

Ganzheitlicher Psychologe
Ulrich Gutweniger
An die
Südtiroler Medien
Betreff : Pressemitteilung bezüglich geleakter Korrespondenz Sanitätsbetrieb
Sehr geehrte Verantwortliche der Südtiroler Medien,
am Samstag, den 12.2.2022 habe ich in meiner Rede von einem Dokument des
Sanitätsbetriebes Südtirol berichtet, in dem schon im März 2020 die zuständige
Primarin Dr. Regele in ihrer Funktion als Covid-19-Beauftragte, gemeinsam mit der

Geschäftsführenden Direktorin Dr. Bassot, an alle Hausärzte geschrieben hat, dass bei
Ableben ihrer Patienten folgendes Procedere anwenden mögen: Wenn Menschen mit
“influenza”-Symptomen oder Erkrankungen der Atemwege ableben, möge als
Todesursache “Infektionskrankheit” angegeben werden (siehe weiter unten in der

italienischen PM die Originalfassung). Das bedeutet, dass somit in der Todesstatistik
nicht “influenza”, sondern Corona als Todesursache eingetragen werden kann. Dies
erklärt auch, wieso auch hier in Südtirol keine Influenza-Toten mehr aufscheinen –
wie in vielen Staaten der Welt, sondern nur mehr “Corona-Tote”.
Seit Anfang der Pandemie habe ich kritisiert, dass die Statistiken aufgebläht, falsch

interpretiert und die veröffentlichten Zahlen so nicht stimmen können – siehe Brief an
den Landeshauptmann. Aus meiner Sicht ist das ein Beweisstück, dass die
Todesbescheinigungen vorsätzlich und systematisch gefälscht wurden. Das sollte nicht
von den Südtiroler Medien ignoriert werden, die sträflich jede Form von Recherche in
diese Richtung unterlassen und uns als Wahrheitsverbreiter systematisch diskreditiert
Voraussetzung für die bedingte Zulassung dieser experimentellen Medikamente –
“Impfstoffe” – wäre, laut Artikel 7,2. Bekannt ist das als “aktive Pharmakogivilanz”.
und mundtot gemacht haben. Dieses Dokument habe ich im August meiner Anzeige
beigelegt, die ich in Pustertal hinterlegt habe, und die Staatsanwaltschaft um
Untersuchung gebeten. Meines Wissens wurde von ihrer Seite nichts getan.
Zudem lege ich jetzt noch ein weiteres Dokument bei, aus dem hervorgeht, dass die
bisher vorgebrachte Version des Sanitätsbetriebes: “Wir haben noch keinen einzigen
Toten mit Impfschaden” EINE GLATTE LÜGE ist. Im attach finden Sie einen
Einsatzberichtes des Weißes Kreuzes über eine Frau, die am Vormittag die zweite
Impfung erhalten hatte und am Nachmittag an einem Herzinfarkt (ACC) verstorben ist.
Diesem Fall wurde weder nachgegangen – was eigentlich laut EMA die
Dies passierte am 7. Februar 2021 zu Beginn der “Impfkampagne! Hätte der
Sanitätsbetrieb diesen Todesfall unmittelbar nach der Impfung untersucht und der
Südtiroler Bevölkerung bekanntgegeben, wie viele “plötzliche und unerwartete”
Todesfälle hätten verhindert werden können? Nein, sie fuhr fort mit der Kampagne
“Die Impfung ist sicher und schützt” und ihr habt alle fleißig mitgemacht und Ärzte
interviewt, die in das selbe Horn blasen!
In der Anlage finden Sie die beiden Dokumente sowie meine Anzeige und den Brief
an den Landeshauptmann. Tun Sie ihre Arbeit, denn diese Bekanntmachung an euch
ist erst der Beginn, weitere Schritte werden folgen.
Die Wahrheit kommt mit oder ohne auch ans Licht!
Mit freundlichen Grüßen,
Ulrich Gutweniger
ganzheitlicher Psycholege