Die Finanzer von Südtirol liegen auf dem Holzweg,erklärt die Verwaltung vom Sabes,Südtiroler Sanitätsbetrieb.Die Vorwürfe sind ungerecht und ohne Beweiße und schädigen das Image.

In Bezug auf die heutige Presseaussendung der Finanzwache, die von verschiedenen Medien veröffentlicht worden ist, stellt der Sanitätsbetrieb klar, dass die betroffenen Beamten und Führungskräfte ihre Tätigkeit gewissenhaft und professionell durchgeführt haben, um die Versorgung der Krankenhäuser mit sanitären Materialien zu gewährleisten und jede Form der Beeinträchtigung, wenn nicht gar der Unterbrechung der chirurgischen Tätigkeit zu vermeiden.

Die beanstandeten Direktvergaben, die in den Jahren 2017-2019 durchgeführt worden sind, waren auf die Erfüllung dieser Notwendigkeit ausgerichtet, und trotz der erheblichen Schwierigkeiten, insbesondere aufgrund des Mangels an qualifiziertem Personals und der Komplexität der technischen Leistungsbeschreibungen, ist es damals nie zu Einschränkungen oder Ineffizienzen gekommen, die die Versorgung der Patienten gefährdet hätten.

Erst später, im Jahr 2019, wurde eine europäische Ausschreibung für die Lieferung dieser Produkte für den Zeitraum 2020-2024 veröffentlicht, während es zuvor leider notwendig war, auf Direktvergaben und Verhandlungsverfahren zurückgreifen, um das Risiko eine Gefährdung der Tätigkeit der Operationssäle zu vermeiden.

Diese Praxis wird derzeit vom Rechnungshof beanstandet.

Die Betriebsdirektion und die Führungskräfte der zuständigen Abteilung bekunden ihre volle Solidarität mit den betroffenen Mitarbeitern und vertrauen darauf, dass die Rechtslage zeitnah von den entsprechenden Behörden geklärt wird.Wer die Anzeige erstattet hat,ist derzeit noch nicht bekannt gegeben worden.Angeblich sollen einige Hundert Tausend Euros an Aufträgen regelrecht zugeschanzt worden sein.


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