Am Vormittag war der Präsident der Region, Maurizio Fugatti, an der Reihe, das wirtschaftliche Manöver zu erläutern, der auch eine Bilanz dieser Legislaturperiode vorlegte. Vor der eingehenden Prüfung der Artikel wurde den Tagesordnungen Platz eingeräumt, von denen die erste von den Abgeordneten der Cinquestelle unterzeichnet wurde, die darauf abzielt, Orte und Plätze zu bestimmen, die nach weiblichen Persönlichkeiten benannt werden sollen, die sich in besonderer Weise ausgezeichnet haben. Für Brigitte Foppa (Grüne) ist das Thema der Erinnerung an diese Frauen zentral, sie dürfen nicht vergessen werden, ihre Biografien sind von großem Wert.
Lucia Coppola (Grüne) betonte, dass die von Fünf-Sterne-Stadtrat Alex Marini vorgestellte Idee von großer Bedeutung sei und weiterverfolgt werden sollte. Stadträtin Waltraud Deeg sagte, dass sie das Thema der odg schätze, dass es aber Zeit brauche, um die Namen und möglichen Orte, die den Frauen gewidmet werden sollten, zu überprüfen, erinnerte aber daran, dass ein sehr ähnlicher Vorschlag in der jüngsten Vergangenheit bereits angenommen worden sei. Die Tagesordnung wurde abgelehnt.
Anschließend gab der Regionalrat grünes Licht für zwei Agenden zur Förderung der opferorientierten Justiz, wobei die Sala Rosa auf der Piazza Dante nun zur Sala Donna wird. Der Haushaltsvorschlag des Regionalrats für die Haushaltsjahre 2024-2025-2026 sieht für 2024 Einnahmen und Ausgaben in Höhe von 40.667.357 EUR vor.
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