Der Minderheitenschutz steht trocken auf einem Papier, die Realität ist jedoch eine andere. Deutschsprachige Vertreter in Südtirol wurden seit Jahrzehnten bis heute noch von italienischen Beamten im Stich gelassen bzw. gedemütigt. Davon können viele Südtiroler/innen ein Lied singen. Die Politiker hingegen zeigen sich in ihrem Kravattenhemd mit teuren blauen Anzügen, als ob diese Realität nicht existiert. Ein Beispiel ist Eva Klotz, aber es gibt auch viele andere Bürger/innen, die nicht aus der Politik stammen und bei denen, wenn sie die deutsche Sprache verlangen, sogar vom italienischen Gerichtsgebäude in Bozen oder in den Polizeistationen und Carabinierikasernen oder Finanzkasernen anders und sogar zum Nachteil bearbeitet wurden. Beispiele kann Torggler Siegfried zur Genüge aufzählen. Die Verbrechen gegen die deutsche Minderheit wurden und werden in Südtirol wohlwissend von den institutionalen Beamten vollzogen, trotz der SVP. Landeshauptmann Kompatscher schmückt sich lediglich mit der Autonomie, welche jedoch keinen Wert hat, wenn man bedenkt, wie viele Abstriche die Kompatscher-Regierung von Rom erhalten hat.Das Minderheitengeld aus Rom versumpft seid Jahren in andere Kanäle.Torggler Siegfried bekommt aus dem Ministerium sogar die Information,wenn es den Deutschen Südtirolern nicht passt,dann können Sie ja Auswandern.Die Beamten in Rom haben wohl vergessen,dass Südtirol mit dem Saint Germainvertrag an Italien gebunden ist und das Ministerium in Rom sich gefälligst solchen Äußerungen Distanzieren sollte.
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