Eine Journalistin ist Spurlos verschwunden,wie es das in Zeiten der KGB gegeben hat,wo unliebsame Journalisten aus dem Verkehr gezogen werden,oder in Südtirols Gerichtsbarkeit Freie Journalisten wie Torggler Siegfried Mundtot gemacht wurde.Richter und Staatsanwälte hatten nähmlich Vorurteile ,wenn es darum geht,wenn Journalisten gegen den Strom Berichterstatten.Alexandra Föderl-Schmid ist eine österreichische Journalistin. Von 2007 bis 2017 war sie Chefredakteurin und von 2012 bis 2017 auch Co-Herausgeberin der Tageszeitung Der Standard auch war Sie für die Süddeutsche Zeitung im Einsatz und insbesondere im derzeitigen Krisenherd Israel.Was mit Frau Föderl geschehen ist,erklärten einige Polizisten,Sie könnte bereits Tot irgend wo liegen.Es werden zwar alle Ihre Handyrückverfolgungen in Angriff genommen,aber bisher ist Sie Spurlos verschwunden.Die Suche nach Ihr läuft jedoch .Man fragt sich überhaupt wie Richter und Staatsanwälte Journalisten verurteilen können,wenn diese sich gegen das Willkürliche System der Unterdrückung Kämpfen,dass jedem Mensch und Kind seine Freiheitsrechte gelassen werden müssen.Die Gerichtsbarkeiten sind Weltweit Morsch und Hinterlistig Feig und sind nur dazu eingerichtet,ihres gleichen zu Schützen und das Normale Volk mit absurden Strafen zu verurteilen,manchmal sogar ohne dass die Wahrheit eruiert wurde,nur um bestimmten Beamten und Militärbediensteten des 5.Regimentes aus Burgstall in Südtirol einen Gefallen zu tun.

Die Suchaktion hat sich indessen gelohnt und die Journalistin wurde stark unterkühlt gefunden worden.Man entdeckte sie auf Braunauer Seite unter der Innbrücke. Sie soll stark unterkühlt gewesen und in ein Krankenhaus gebracht worden sein. Das für den Vermisstenfall zuständige Polizeipräsidium München bestätigte , dass die 53-Jährige am Freitag 11 Uhr auf der österreichischen Innseite gefunden wurde. Sie befinde sich in Österreich in einem Krankenhaus. Die 53-Jährige war am Donnerstagvormittag bei der Münchner Polizei als vermisst gemeldet worden.

In Braunau hatten Passanten eine weibliche Person im Inn gesehen. Als dann auch noch das Auto Föderl-Schmids und laut Polizei ein „Abschiedsschreiben“ gefunden wurde, befürchtete die Polizei das Schlimmste.Die Frau wird nun auch Psychologisch betreut.


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