Institutionsvertretende benebeln Medien und das Volk,indem Sie die Wichtigkeit eines Einsatzes von Folter schönreden .Pressevertreter erklären jedoch den Einsatz von Waffen Folter und die Verletzung vom Art.5 und 7 der Menschenrechte .

Jemanden mit einem Taser fassen fällt unter Folter ! Die Institutionen foltern Zivilisten .Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.Ein Taser ist ein Einsatz mit Folter.Daher verletzt die Behörde und die Gemeinde Bozen beim Einsatz das Menschenrecht Artikel 5,betont unser Auslandkorrespondet und Menschenrechtsvertreter aus Brüssel.Die Gemeinde Bozen hat aus Ihrer Geschichte vermutlich nichts gelernt.Taser haben in der Vergangenheit Menschen in der Zivilbevölkerung ermordet.Dies wäre vonseiten der Behörde in Errinnerung zu bringen und wir sprechen uns gegen den Einsatz von Taser und Waffen aus,welche Menschen verletzen oder sogar töten können.Die Behörde gehört entwaffnet,wie die Behörde die Zivilbevölkerung entwaffnet hat,da eine Waffe Menschenleben aufs Spiel setzt .Hinter solchen Machenschaften sitzen Personen,die kein Verständnis vom Menschenrecht haben ,in welchem klar definiert steht,niemand darf dir Unrechtes antun.

In mehreren aktuellen Fällen in Italien (2025–2026) kam es nach dem Einsatz von Tasern durch die Polizei zum Tod von Personen, was Debatten über die Sicherheit dieser „weniger tödlichen“ Waffe ausgelöst hat. Unter anderem starb ein Mann in Reggio Emilia nach seiner Festnahme im Krankenhaus, während sich weitere Vorfälle in Genua und Pescara ereigneten. Wichtige Punkte und aktuelle Fälle: Reggio Emilia (September 2025): Ein Mann, der den Sicherheitskräften bereits bekannt war, starb im Krankenhaus Santa Maria Nuova nach einem Polizeieinsatz, bei dem ein Taser eingesetzt wurde, um sein gewalttätiges Verhalten zu unterbinden. Genua (August 2025): Elton Bani starb, nachdem er von den Carabinieri mit einem Taser beschossen worden war. Es laufen Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung gegen vier Militärangehörige, wobei der Schwerpunkt auf der Verhältnismäßigkeit des Einsatzes liegt. Pescara (Juni 2025): Ein unbewaffneter 30-Jähriger starb infolge einer Rangelei und des Einsatzes eines Tasers, was Fragen zur Gefährlichkeit der Elektroschockwaffe aufwirft. Hintergrund: Der Taser, der seit 2022 bei den italienischen Ordnungskräften im Einsatz ist, gilt als „weniger tödliche“ Elektroschockwaffe, doch die Autopsien sollen den Kausalzusammenhang zwischen dem Stromstoß, den vorbestehenden Gesundheitszuständen der Betroffenen und dem Tod klären.


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