Es ist der falsche Weg,den Ausländern kontinuierlich Wohnflächen günstig anzubieten. Eine Fünfjahresklausel in der selben ansuchenden Gemeinde und nicht Provinz wie es derzeit ist bzw. eine 16 Jahre anhaltende Arbeit in der selben Gemeinde dürfe nur Wohnflächen an Ausländern vergeben wie es die Stadt Innsbruck vorgibt.

Das bekannte Ex-Hotel Schwefelbad in Bozen wurde vom Hotel zum Altersheim umfunktioniert. Nun wird es nach vielen Jahren erneut in eine neue Zweckbestimmung umgewidmet. Diesmal sollen darin Arbeiterwohnungen geschaffen werden. Das Projekt zielt in dieser Investitionden Ausländern Wohnungen zu günstigen Preisen zu verschaffen.In anderen Ländern Europas bekommen die Arbeiter keine Wohnungen vom Land errichtet.Im Gegenteil,Ausländer wenn Sie z.b. in Österreich eine Sozialwohnung beantragen,müssen Sie vorher mindestens 5 Jahre in dieser Gemeinde Ansässig gewesen sein oder mindestens 16 Jahre bei einem Arbeiter in derjenigen Gemeinde wo Sie eine Sozialwohnung ansuchen gearbeitet haben.Südtirol verschenkt Ausländern Wohnflächen,während die Südtiroler / innen selbst auf der Strecke bleiben.Das sind Fakten,welche man sich mal auf der Zunge zergehen lassen müsse,ergeht die Kritik an die Sozialpolitik .Zuerst müsse jeder Südtiroler und Südtirolerin eine Günstige Sozialwohnung bekommen.Es sei viel zu viel Augenmerk den Ausländern gegeben,so die Kritik vieler befragten Südtirols.

In dieser Lage wo sich das Hotel Schwefelbad befindet müsse man ein 10 Stöckiges Familiengebäude mit 50 oder auch mehr Wohnungen für Südtiroler Einheimische errichten Bauland müsse für Wohnungen an Südtiroler/innen gehen und nicht an Ausländer.Die Auslands Willkommenskultur der Südtiroler Landesverwaltung müsse den Rotstift ansetzen. Unsere kleine Landesfläche mittten in Europa ,ist mehr als überlastet an Ausländischer Bevölkerung und für uns Südtiroler/innen nicht mehr tragbar.Das Volk Südtirols fühlt sich vom Ausländer Anteil überlastet.


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