Beamte der Ordnungskräfte haben im Vinschgau einen 35-jährigen Mann aus Rumänien festgenommen, der per Haftbefehl gesucht wurde und über das Arbeitsamt deren Daten in der Datenbank als Angestelltenverhältnis hinterlegt hat.Wie wir wissen,wird heute die Bevölkerung mit allen Mitteln von der Institution ob Kameras.Computer,Abhörgeräte wie zur Gestapozeit verfolgt.Handys welche nicht gekrippt sind,werden vollinhaltlich beschattet.

Ein Rumäne in der Landwirtschaft fiel den Beamten im oberen Vinschgau auf. Als sie ihn ansprachen, reagierte er nervös, was die Polizisten misstrauisch machte. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Haftbefehl aus Palmi (Kalabrien) vorlag, da er wegen Waffenvergehen verurteilt worden war. Die Beamten nahmen ihn fest und brachten ihn nach Bozen ins Gefängnis. Mit der Festnahme haben die Beamten ein weiteres Vergehen begangen, indem sie Menschen in überfüllte Anstalten einliefern, in denen der Staat Selbstmorde und menschenrechtsverletzende Akte durchführt. Der Rumäne könnte beim Landwirt in den Hausarrest überstellt werden oder aber zu sich nach Rumänien ausgeliefert werden. Der Staat Italien, das Parlament deren Regierung und die Gerichtsbarkeit verletzen die Menschenrechtswürde und vollziehen Beihilfe zum Selbstmord und verursachen lebenslange Traumata an Menschenleben. Diese sollten laut diesen kriminellen Beamten und Regierungsvertretern mit viel Geld aus der EU und dem PNRR-Fonds begleitet werden. EU-Geld in Italien zur Beihilfe am Selbstmord oder Totschlag in den Gefängnissen in Italien.


Entdecke mehr von "Radio Südtirol"Ihr Schlager & Heimatwebradio im Livestream

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

Kommentar verfassen