Das beliebte Reiseziel genießt eine weitreichende Autonomie in Italien. Südtirols Landeshauptmann Arno Kompatscher preist das Modell als Beispiel für die Welt – doch auch nach 80 Jahren bleiben noch viele Fragen offen.Was diesem Landeshauptmann vermutlich entgeht ist,dass immer wieder Schilder vermehrt nur in Italienisch vorhanden sind.Es hat den Schwur auf die Italienische Verfassung abgegeben und damit auch die Menschenrechte.Hier muss wohl der Hausverstand walten,dass in Südtirol die Sprache Deutsch und in Ladinien auch Ladinisch angewendet werden müssen.Südtiroler/innen bezeichnen diesen Landeshauptmann bereits als falschen Walschen.Nicht zu vergessen,die Wahlaufteilung vom Unterland,wo die Regierung in Rom wie eine Walze als Faschistenpartei drübergefahren ist und der Landeshauptmann untätig geblieben ist.Magnagos Geist ist gefragt,das Unrecht zum Recht zu machen,denn im Parlament von Rom wird derzeit Faschistisch abgestimmt.Welche zugeständnisse hat sich hier die Svp im Archiv verwahrt,oder lässt sich die SVP vom Römischen Löwe auffressen?Viel zu viele Missetaten wurden in Rom , gegenüber Südtirol verrichtet,welche ohne wenn und aber Entschädigt werden müssen.

Kompatscher hat es sich gemeinsam mit seinen Angestellten in der Landesverwaltung zur Aufgabe gemacht,Medien,welche ihm nicht gut gesinnt sind,auszumerzen.Solche Politiker gehören aus Regierungskreisen für immer verbannt,fordert unser Pressesprecher Torggler Siegfried.Wir bleiben jedoch Internationales Sprachrohr,um der Welt zu beweisen,welche Vollpfosten Südtirol in der Verwaltung und Regierung sitzen hat.


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