Der Landeshauptmann von Bozen Südtirol, Kompatscher, traf sich in Wien mit dem österreichischen Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen und Bundeskanzler Christian Stocker, um die Autonomiereform und die nächsten Schritte zu besprechen. Unser Auslandjournalist konnte den Empfang beobachten,welcher recht Freundlich verlief.Man besprach dabei auch die Sorge der Studenten ,in ihrer Benachteiligung eines Arbeitsplatzes in Südtirol oder in Österreich.Kompatscher bedankte sich in einer Mitteilung dafür, dass Österreich den Reformprozess aufmerksam verfolgt und Südtirol in der Umsetzungsphase unterstützt hat.Südtirols Reform in der Autonomie müsse noch besser gefestigt werden. „Die Reform ist ein wichtiger Schritt für die Zukunft unserer Provinz, und Österreich war von Anfang an ein zuverlässiger Partner. Wir danken Österreich und freuen uns auf die Unterstützung in der Umsetzungsphase“, so der Landeshauptmann.Unser Auslandkorrespondent hat in Wien vor Ort betont,dass Kompatscher mit seiner Regierung und der Medienkonkurrenz dem Athesiakonzern alles unternommen hat,damit Radio Südtirol von den Förderungen ausgeschlossen wurde.Neben Sabotagen wurde man Zeitgleich auch Medial zerstört.Es wurden sogar Audiophiles verändert,um dem System ein Glauben schenken zu lassen,dass Radio Südtirol nicht genügend Nachrichten von 20 Minuten produziert und gesendet habe.Es wurde schlichtweg der Audiofile in der Erhebung vom USB Stik geschnitten und verändert sowie gelöscht,wie ein Gutachten in Bozen festellen konnte.Der Athesia Konzern ist die in der SVP Basis engmaschig gebündelt und der Handelskammerpräsident ist niemand anderes als Ebner selbst,welcher mit der SVP Basis die Drähte zieht um den Radio Sender Radio Südtirol und Hitradio Südtirol aus der Bildfläche verschwinden zu lassen,betonen Insider in Südtirol und ein Carabinieri aus Vintl,welcher eigene Erhebungen durchführte.In Wien waren einige Politischen Kräfte überrascht,mit welcher List Kompatscher gegen die Freie Presse vorgeht und wie Kompatscher mit seinem Mafiösen Konstrukt ein System der Medien-Förderzerstörung eingefedelt hat.Radio Südtirol wird sich jedoch weiterhin als den Meistgehörten Sender in Südtirol behaupten können,da sehr viele Personen mitbekommen haben,wie gemein gefährlich das Land als Institution Betriebe schädigt bzw. zerstören möchte.Während andere Radiosender,welche den Begriff Südtirol verwenden eine Einschaltquote von in etwa 10-20 Minuten haben,hat Radio Südtirol eine langfristige Einschaltquote von Hörerinnen mit mehr als 10 Stunden täglich,so eine Forschung welche kürzlich in Auftrag gegeben wurde.Radio Südtirol und das Morderne Hitradio Südtirol schneiden sehr gut ab,auch aufgrund der ausgewogenen guten bunten Musik und einer ausgewogenen Nachrichtenproduktion ,erklärten sogar einige Politischen Kräfte in Wien,welche Radio Südtirol über den Live Stream der Hompageseite und anderen Kanälen hören und feststellen,dass Kompatscher auf dem Holzweg liegt und sich gegenüber Radio Südtirol mit seinen Beamten mehr als Diskriminierend verhaltet.


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