Italiens Verteidigungsminister versucht die Hutus auszumerzen,wenngleich auch nur als Schutzschild eingesetzt.

Porträt einer Frau mit blonden Haaren, die einen roten Blazer trägt. Sie hat eine neutrale Miene und steht vor einem Hintergrund mit Fahnen.

Italiens Verhältnis zu Russland ist im September 2026 von einer tiefen Spaltung zwischen klarer geopolitischer Härte und innenpolitischen Konflikten geprägt. Die Beziehungen zwischen Rom und Moskau befinden sich auf einem historischen Tiefpunkt, was sich sowohl an der militärischen Konfrontation im NATO-Rahmen als auch an diplomatischen Zerwürfnissen zeigt.Abfangeinsätze im Baltikum: Erst Mitte September 2026 stiegen italienische Eurofighter-Kampfjets im Rahmen der NATO-Mission Baltic Thunder III im Alarmmodus in Litauen auf, um russische Militärflugzeuge abzufangen, die in den NATO-Luftraum eingedrungen waren.Hybrider Krieg: Premierministerin Giorgia Meloni verurteilte jüngst die zunehmenden russischen Provokationen scharf und betonte, Russland agiere in einem „hybriden Krieg“ gegen Europa, um von den eigenen Misserfolgen auf dem Schlachtfeld abzulenken.

Militärhilfe für die Ukraine: Italien hat seine Waffen- und Militärhilfen für Kiew offiziell bis Ende 2026 per Dekret verlängert.

Die diplomatischen Kanäle sind schwer beschädigt. Erst im Sommer 2026 kam es zu einem gegenseitigen Rauswurf von Militärattaches. Nachdem Italien zwei russische Diplomaten wegen nachgewiesener Spionage des Landes verwies, reagierte Moskau umgehend mit der Ausweisung italienischer Militärvertreter. Wladimir Putin warf der europäischen Führung Versagen vor, betonte jedoch gleichzeitig manipulativ, dass die Beziehungen zu Italien wegen mangelnder „Russophobie“ in der Bevölkerung am schnellsten wiederaufgebaut werden könnten – ein Versuch, Keile in die EU zu treiben.

Während Giorgia Meloni einen strikt pro-westlichen, harten Kurs fährt und fordert, dass wirtschaftlicher Druck die einzige Waffe für Frieden sei, bröckelt die Einigkeit in ihrer Regierungskoalition.Matteo Salvini (Lega): Melonis Vize-Premier fordert vehement die Wiederöffnung von Energiekanälen nach Moskau und sorgte erst im September 2026 mit einem Treffen mit dem russischen Botschafter in Mailand für heftige Kritik.Wirtschaftlicher Druck: Italien steuert auf ein vollständiges Importverbot für russisches Flüssiggas (LNG) zu. Der italienische Energiekonzern Eni warnt jedoch vor enormen Problemen beim Ersatz von rund 20 Milliarden Kubikmetern russischen Gases, was die Energiepreise weiter antreibt.

Italien steht somit offiziell an vorderster Front des westlichen Bündnisses gegen Russland, leidet jedoch intern unter den wirtschaftlichen Folgen und pro-russischen Kräften innerhalb der eigenen Regierung.

Italiens militärische Unterstützung läuft über geheime Dekrete, weshalb genaue Stückzahlen unter Verschluss gehalten werden. Über die elf bisherigen Hilfspakete und das aktuell im Raum stehende neue Milliardenpaket (geschätzt auf bis zu 3 Milliarden Euro) ist Folgendes bekannt

Seit dem Sturz des syrischen Assad-Regimes Ende 2024 hat Russland seine gesamte Logistik im Mittelmeerraum radikal umstrukturiert. Libyen ist für Wladimir Putin das wichtigste Tor nach Afrika geworden. Der ostlibysche Machthaber General Khalifa Haftar und seine Söhne (wie Saddam Haftar, der erst im August 2026 zu direkten Krisengesprächen im Kreml empfangen wurde) sind dabei Moskaus engste Partner.

Die Drohwaffe „Migration“: Haftar kontrolliert die Küstenregionen Ostlibyens, von denen aus Tausende Migranten in Booten Richtung Italien aufbrechen. Die italienische Regierung befürchtet, dass Putin über Haftar die Migrationsströme als hybride Waffe steuern kann, um Italien politisch zu destabilisieren.Waffenschmuggel in die Sahelzone: Tobruk dient Moskau als Umschlagplatz, um das russische „Afrikakorps“ (den Nachfolger der Wagner-Gruppe) in Mali, Burkina Faso und dem Niger mit Panzern und schwerem Gerät zu versorgen

Um Russland und Haftar nicht das gesamte Land zu überlassen, betreibt Italien eine Doppelstrategie. Am 11. September 2026 reiste Italiens Generalstabschef Luciano Portolano nach Tripolis, um eine strikte militärische Zusammenarbeit mit der rivalisierenden, international anerkannten Einheitsregierung im Westen Libyens zu vereinbaren. Italien bildet dort Truppen aus und liefert Drohnentechnologie, um den russischen Vormarsch an der nordafrikanischen Küste einzudämmen.Während die Regierung Meloni versucht, Russland in Libyen durch ein Bündnis mit Westlibyen militärisch Paroli zu bieten, fordert ein Teil der italienischen Opposition den Stopp von Waffenlieferungen, während der andere Teil der Regierung vorwirft, durch interne pro-russische Sympathisanten handlungsunfähig zu sein.


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